Silent Samurai – Gewinne im Kampf mit den japanischen Kriegern!

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So verliess man sich in öffentlichen wie in privaten Angelegenheiten auf Mittelsmänner und Stellvertreter.

Jahrhundert war das Netz der von der Zentralregierung eingesetzten Provinzgouverneure weitgehend zusammengebrochen. Viele Adlige, die die komfortable Hauptstadt nicht mit einem Posten auf dem Land vertauschen wollten, verkauften ihre Stelle an einen Stellvertreter.

Der war zwar bereit dort zu leben, wollte sich dafür aber möglichst persönlich bereichern. Das ländliche Leben bot den Gouverneuren und Stellvertretern so gewisse Entschädigungen.

Selbstverständlich bedeutete diese Verschanzung Einbussen für den öffentlichen Haushalt, und die Berichte aus den Provinzen entsprachen nicht immer den Tatsachen.

Um ihre Position zu stärken, verbündeten sich die Provinzgouverneure häufig auch mit den lokalen Militärs. Kaiser, Adlige, buddhistische Klöster und grosse Familien bauten eigene Militäreinheiten auf, um den Frieden zu sichern und ihre Interessen durchzusetzen, denn es gab immer mehr Räuberbanden, die die Provinzen unsicher machten.

Nach dem Zusammenbruch des ritsuriõ -Systems gewannen die sogenannten "bewaffneten Familien" noch mehr an Bedeutung. Dafür konnte nur die lokale Elite aufkommen, welche sich in diesen Jahrhunderten zu einem neuen Machtfaktor entwickelte.

Die Militärverbände waren zunächst klein und sie bekämpften sich vor allem gegenseitig, so dass sie keine wirkliche Bedrohung für die zentrale Autorität des Hofes darstellten.

Ab der Mitte des Jahrhunderts jedoch zeigte es sich, dass grosse Verbände, unter charismatischen Führern, ganze Landstriche unter ihre Kontrolle brachten.

Der Hof konnte ihnen nur Herr werden, indem er bei rivalisierten Truppen um Hilfe bat. Unter der Führung dieser Krieger-Familien mit adliger Herkunft entstand eine ausgefeilte Technik des berittenen Kampfes, der "Weg von Bogen und Pferd", eine Kampftradition, aus der unter konfuzianischem Einfluss im Jahrhundert der "Weg der Samurai" hervorging.

Für die Gunst seines Herrn, die sich konkret in Beuteanteilen oder der Bestätigung seines Landbesitzes zeigte, musste der Gefolgsmann Gegenleistungen in Form von Kriegs- und Wachdienst, Geschenken, Fronarbeit oder Steuerabgaben erbringen.

Jahrhundert waren die Ermahnungen zur Loyalität jedoch meist rein rhetorisch, denn in dieser instabilen Zeit verfolgten die Krieger mit diesem Bündnis gleichzeitig private oder familiäre Interessen; oft war es auch schlicht eine Frage des Überlebens.

Mitläufertum und selbstlose Gefolgschaft hielt sich die Waage. Die Militärelite, die die japanische Gesellschaft vom Jahrhundert prägte, nannte man gewöhnlich bushi oder samura i.

Bushi bedeutet ,,kämpfende Männer" und ist ganz allgemein die Bezeichnung für die Krieger der mittelalterlichen Epoche.

Die meisten lebten in Dörfern und verwalteten ihre Ländereien, währenddessen sie sich in den Kriegskünsten übten und sich für den Einsatz auf dem Schlachtfeld bereithielten.

Einige dieser Provinzial-Krieger waren Vasallen gokenin , wörtlich: Jahrhundert verwendete man ihn im Allgemeinen für die Krieger, die vom Land in die Burgstädte übersiedelten und dort als fest besoldete Vasallen lebten.

Seit dem Mittelalter entwickelte die Kriegerklasse ihre eigene soldatische und spartanische Lebensweise, deren Richtlinien im ,,Weg des Samurai" oder bushidõ mit Tugenden wie loyaler Dienstausübung oder Familienehre festgelegt wurden.

Zen, eine religiöse Übung mit dem Ziel, durch Meditation persönliche Erleuchtung zu erlangen, wurde schon vor dem Mittelalter in Japan eingeführt.

Intensive Meditation war immer ein wesentlicher Bestandteil der religiösen Übungen fast aller buddhistischer Schulen. Dennoch setzte sich der Zen- Buddhismus als unabhängige Schule, in der eine sitzende Meditation vorgeschrieben wurde, erst im späten Höchste Bedeutung gibt Zen der Intuition, während es die Übung des rationalen und formulierten Intellekts ablehnt.

Der Geist eines Kriegers fühlt sich in der Regel wenig zu metaphysischer Spekulation oder philosophischer Debatte hingezogen; und diese werden auch von den Jüngern des Zen gemieden.

Wie beim Rad fahren, das in der Theorie so schwer klingt, dass es fast unmöglich zu sein scheint, verhält es sich mit Zen. Der Einfluss des Zen auf den Samurai war dramatisch.

Er fügte dem Gebrauch von Bogen und Schwert eine völlig neue Haltung hinzu. Möglicherweise war es kein Zufall, dass der Aufstieg des Zen-Buddhismus im späten Jahrhundert zusammenfiel mit dem Machtzuwachs einer Kriegerklasse, die das Bedürfnis nach einem ihr gemässen religiösen Ritus hatte.

Der Samurai konnte im Umgang mit den meisten buddhistischen Sekten und Anschauungen ein ausgesprochener Bilderstürmer sein.

Hier war unter dem Schirm des Buddhismus ein Glaube herangewachsen, der Forderungen nicht an den Intellekt oder an die Gefühle stellte, sondern an den Willen oder - um einen anderen Ausdruck zu benutzen - an den sittlichen Charakter, die wahre Wurzel und den wahren Halt des Kriegerstolzes.

Noch der Pragmatischste und Skeptischste konnte sehen, dass Aneignung des Zen-Geistes grössere Selbstzucht geben und jene grossartig zuversichtliche Gültigkeit gegenüber dem Tod stärken musste.

Dies zu zeigen wurde von jedem Samurai erwartet. Die Herstellung und Handhabung des Schwertes der Krieger zeigen die Kräfte dieser Trinität am Werk, von religiöser Feierlichkeit begleitet reinigte sich der Meister der Schmiedewerkstatt jeden Tag mit rituellen Waschungen.

Er und seine Gehilfen erhitzten und hämmerten, abgeschlossen von der Welt, bis die Klinge vollendet war; der Prozess konnte viele Wochen andauern. Diese Treueverpflichtung wurde vom konfuzianischen Sittenkodex untermauert.

Das Schwert sollte niemals ausserhalb dieses Zusammenhangs gezogen werden. Wenn es aber einmal gezogen war, wurde es im Geist des Zen gehandhabt, des sicheren, höchst mächtigen Führers zu richtigem Gebrauch.

Denn vor allem die Fechtkunst war es, die man für die bedeutendste Manifestation des Zen hielt. Die zwei Schwerter, das lange und das kurze, beide mit der Schneide nach oben in den Gürtel gesteckt, waren die geachtetsten materiellen Besitztümer des Samurai; sie waren Statusabzeichen und Symbol für seine Ehre als Krieger.

Der Schwertkult ist in der japanischen Geschichte und Folklore eine grosse, einmalige Erscheinung. Das Schwert des Samurai hatte eine äusserst scharfe Klinge, wie sie besser wohl in der ganzen Welt nicht erzeugt wird.

Es ist als Kunstwerk, als Talismann, als Fetisch ein einzigartiger Weise geschätzt. Eine bekannte Erzählung mag das verdeutlichen: Murasama, ein hervorragender, aber charakterlich nicht gefestigter Schwertschmied, genoss einen ziemlich finsteren Ruf, da seine überragenden Klingen ihre Eigentümer immer in blutige Auseinandersetzungen mit anderen verwickelten und schliesslich auch den Trägern selbst Unheil brachten.

Ein Mann, der den Charakter eines Murasama-Schwertes prüfen wollte, hielt es in einen Fluss um zu sehen, wie es auf die in der Strömung treibenden toten Blätter reagieren würde.

Jedes Blatt welches das Schwert berührte, wurde sauber entzweigeschnitten. Dann hielt er ein von dem grössten aller Schwertschmiede, Masamune gefertigtes Schwert in den Fluss.

Die Blätter mieden die Klinge. So zeigte sich Masamunes eigener edler Charakter. Mit anderen Worten, ein gutes Schwert konnte die Persönlichkeit seines Schmiedes annehmen.

In gewissem Grad hatte es also ein okkultes Eigenleben. Den ,,geistigen" Eigenschaften eines Schwerts kam sein Rang als Kunstwerk gleich.

Die leicht gekrümmte Form, eine Art Zwischenstück zwischen der geraden Klinge des europäischen Ritters und dem Krummsäbel der Sarazenen, verleiht der Waffe des Samurai eine einzigartige Anmut.

Die Oberfläche zeigt ein ,,Klingenfiguren" genanntes Dekor, ein unregelmässiges Muster von grosser Schönheit, das an die Wellen des Meeres oder die Gipfel der Berge erinnert und sich beim Schmieden aus den verschiedenen Stoffen bildet, die im Prozess des Erhitzens und Härtens benutzt werden.

Griff, Scheide und Stichblatt zeigen oft vergleichbare Schönheit und sind gewöhnlich mit Mustern geschmückt die der Natur entnommen sind und Blumen und Vögel darstellen.

Die Rüstung vom Helm bis zur Beinschiene waren ästhetisch nicht weniger gefällig. Am auffallendsten ist wohl der kabuto , der Helm.

Wenn er gehörnt ist oder ein Geweih trägt, wirkt er drohend und bizarr; es ist kennzeichnend, dass der Gattungsname für Käfer im Japanischen kabuto-mushi Helminsekt ist.

Alle Rüstungen haben farbige Borten. Es gibt scharlachrote, weisse Rüstungen oder Rüstungen mit Seidenborten von der Farbe ,,vergilbter Blätter" oder der Kirschblüte.

Zu einer vollständigen Rüstung zählte man wenigstens 23 Teile, vom fundoshi Lendentuch bis zum yari ate Speerstütze.

Aber oft bezeichnete man die volle Rüstung mit dem Ausdruck roku gu sechs Stücke: Während des Tokugawa Shogunats eine von Grundbesitzern dominierte Staatsform entwickelte sich in Japan eine Klassenordnung, die nicht nur wie bis her den Hofadel vom übrigen Volk trennte, sondern sich auch der besonderen Stellung des Samurai innerhalb der Gesellschaft annahm.

In der Stadt vor der Burg lebten die Handwerker und Kaufleute. Auf dem Land rings um die Stadt waren die Fischer und Bauern angesiedelt.

Diese Ersterzeuger liess man sich im wesentlichen selbst verwalten, vorausgesetzt, dass sie ihre Steuern zahlten, ihre Frondienste leisteten und Frieden hielten.

Das Tokugawa Shogunat war auf dem sicheren Fundament von Dorfgemeinden mit Selbstverwaltung errichtet, die aus ,,gut disziplinierten Bauern" bestanden.

Die ,,gut disziplinierten Bauern" standen an zweiter Stelle in der Hierarchie der vier Klassen, die in absteigender Ordnung amtlicher Bedeutung die Samurai, Bauern, Handwerker und Kaufleute umfasste.

Der Hofadel von Kyoto natürlich mit Einschluss der Mitglieder der kaiserlichen Familie , die Priesterschaft und die Ärzte, standen ausserhalb dieser Klassenstruktur.

In einer Gesamtbevölkerung, die gegen Ende des Jahrhunderts etwa 30 Millionen betragen haben mag, zählten die Samurai weniger als 2 Millionen.

In der Theorie waren die Klassenschranken starr. In der Praxis aber gab es ziemlich viel Beweglichkeit zwischen den drei unteren Klassen.

Aber zwischen diesen und dem Samurai-Orden, in allen seinen Abstufungen, gab es gewöhnlich - wenn auch nicht immer - unüberwindliche Hindernisse.

Bezeichnend für die allgemeine Anschauung war das Sprichwort: Wenn Leute der niedrigeren Klassen den Abstand gegenüber einem Samurai verletzten oder ein Samurai niedrigeren Ranges säumig gegenüber einem unmittelbaren Vasallen war, so bestand kein Einwand dagegen, solche Leute niederzuschlagen.

Man nannte das kirisute goemen oder das Recht, ,,niederzuschlagen und zu gehen". Da die Krieger aller Grade dieses Recht besassen, vom Daimyõ Herr einer Provinz bis zum rohsten Fusssoldaten, stärkte es ihre Achtung beim gemeinen Volk und verewigte seine gesellschaftliche und politische Unterordnung.

Die Furcht allein, wenn auch ein nicht zu unterschätzender Faktor, hätte das Ansehen der Samurai-Kaste während der Jahre der Tokugawa-Periode nicht aufrechterhalten können.

Die wirkliche Grundlage jenes Ansehens war das Monopol der moralischen, politischen und intellektuellen Autorität der Krieger, eine Autorität, die zum grossen Teil auf dem Neo- Konfuzianismus beruhte.

Aber erst in der Tokugawa-Periode wurde diese Philosophie die amtlich anerkannte Grundlage der Regierung und allgemein angenommene Richtschnur für alles gesellschaftliche Verhalten.

Es gab mehrere Schulen des konfuzianischen Denkens. Das Ziel des Bakufu Name der von Grundbesitzern gebildeten Regierung war, alle aufrührerischen Gedanken der Krieger niederen Ranges gegen ihre Herren auszumerzen und der Jenseitigkeit des Buddhismus und den Lehren des Christentums entgegenzutreten.

Die Grundlage aller konfuzianischen Schulen waren die Analekten des Konfuzius. Eine Liste der gebilligten Haltungen und Verhaltensmuster aus jenem Klassiker sind wie folgt aufgestellt worden:.

Hier muss aber bemerkt werden, dass in Tokugawa-Japan die Treue zum Herrn wichtiger war als zu den Eltern; eine Umkehrung der chinesischen Prioritäten.

Im Laufe der Zeit wurde dieses Buch eines der einflussreichsten aller moralischen Führer für das Verhalten des Samurai. Jedoch wird man im eigenen Leben unvermeidlich in Verpflichtungen zwischen Vater und Kind, älterem und jüngerem Bruder, sowie Ehemann und Ehefrau verwickelt.

Wenn diese auch die grundsätzlichen sittlichen Verpflichtungen aller im Land sind, so haben doch die Bauern, Handwerker und Kaufleute bei ihrer Arbeit nicht die notwendige Musse, und deshalb können sie nicht ständig in Übereinstimmung mit diesen Normen handeln und für den Weg nicht voll als Beispiel dienen.

Der Samurai kommt ohne das Geschäft des Bauern, Handwerkers und Kaufmanns aus und beschränkt sich darauf, diesen Weg zu üben; sollte es in den drei Klassen des Gemeinen Volkes einen geben, der gegen diese sittlichen Grundsätze verstösst, so bestraft der Samurai ihn schleunigst und hält so die sittlichen Grundsätze des Landes aufrecht.

Es genügt für den Samurai nicht, die kriegerischen und zivilen Tugenden zu kennen, ohne sie zu betätigen. Da dies so ist, steht er nach aussen hin in steter Bereitschaft für den Ruf zum Dienst, und innerlich strebt er danach, den Weg des Herrn und Untertanen, des Freundes und Freundes, des Vaters und Sohns, des älteren und jüngeren Bruders, des Ehemannes und der Ehefrau zu erfüllen.

In seinem Herzen bewahrt er den Weg des Friedens, aber nach aussen hin hält er seine Waffen bereit zum Gebrauch.

Die drei Klassen des gemeinen Volks machen ihn zu ihrem Lehrer und achten ihn. Indem sie seinen Lehren folgen, können sie verstehen, was wesentlich und was zweitrangig ist.

Hierin liegt der Weg des Samurai, liegen die Mittel, durch die er sich Nahrung, Kleidung und Unterkunft verdient, durch die sein Herz ruhig ist; und er ist fähig, auf die Dauer seine Verpflichtungen gegenüber seinem Herrn und der Güte seiner Eltern zurückzuzahlen.

Nichts kann wohl tiefer von konfuzianischem Geist getränkt sein, und solche Ermahnungen beleuchten scharf das sittliche Klima, in dem der Tokugawa-Samurai lebt und das ihn erhält.

Man beachte die an erster Stelle stehende Beziehung zwischen Herrn und Untertan und die Mahnung, dass der Samurai über seine eigene Station im Leben nachdenken solle; das ist Teil des ,,Geschäfts des Samurai".

Das Bild des typischen, schwarz gekleideten Attentäter-Ninjas ist es auch, das von den meisten Filmen verbreitet wird. Mit der tatsächlichen Geschichte der Ninja hat dies aber nicht viel zu tun.

Auch die vielen technischen Spielereien, die selbst James Bond bisweilen alt aussehen lassen, wurden zwar oft in jener Zeit entwickelt; ob sie jedoch von den Ninja im Kampf tatsächlich sinnvoll eingesetzt werden konnten, bleibt zweifelhaft.

Bei der Waffenwahl wird der Ninja in Filmen und auf Bildern meist mit einem geraden Schwert, dem Ninjato, dargestellt. Tatsächlich haben die meisten Ninja jedoch die gleichen Waffen wie die Samurai genutzt, da mit der geraden Klinge viele Techniken nicht umsetzbar sind.

Gleiches gilt für das Tragen der Waffe auf dem Rücken; in Wirklichkeit trugen die Ninja ihr Schwert meist ebenfalls im Gürtel, dem sogenannten Obi, den auch die Samurai verwendeten.

Sowohl die klassischen Kampfmönche als auch die Samurai waren seit jeher ein beliebtes Darstellungsobjekt bildender Künste und des Theaters.

Es gibt zahllose Theaterstücke, die sich mit dem Leben und Wirken berühmter japanischer Krieger auseinandersetzen. Daher überrascht es nicht, dass sie auch als populäres Motiv auf allen möglichen Gegenständen erscheinen.

Sei es auf Kissen, Kimonos, Teetassen oder sogar auf Regenschirmen — es gibt fast nichts, worauf man nicht einen Samurai abbilden kann.

Eine besondere Form der Ehrung in der Kunst ist aber sicherlich der Film. Während es sehr viele wenig authentische Werke über die Samurai gibt, haben einige Filme durchaus Kultstatus erlangt.

So kann man die Jedi-Ritter mit ihren Lichtschwertern sicherlich direkt mit den Samurai vergleichen, zumal sie eine dem Buddhismus sehr ähnliche Philosophie verfolgen.

Hier werden die Ereignisse wenngleich etwas frei nacherzählt, die den endgültigen Niedergang der Samurai im modernen Japan betreffen.

Dies wurde so weit getrieben, dass japanische Krieger wie die Samurai irgendwann als gefährlich eingestuft wurden und ihre Traditionen systematisch eliminiert werden sollten.

Im nun nach europäischem Vorbild geschaffenen neuen Japan war kein Platz mehr für die Samurai, sie verloren ihre Privilegien und ihren Status. Als der Kaiser das Tragen und Herstellen ihrer Schwerter untersagt, kommt es zu einem Aufstand traditioneller japanischer Krieger.

Speziell die Kamikaze-Piloten, die sich selbst heldenhaft opfern sollten, um den Krieg doch noch zu gewinnen, sahen sich in direkter Tradition der Samurai.

Das mag damit zusammenhängen, dass sich Jagdflieger insgesamt eher als moderne Ritter der Lüfte sehen; ein Phänomen, das auch in Europa und Amerika durchaus verbreitet war und ist.

Hier wurden die japanischen Krieger aber von einer gnadenlosen und sinnlosen Propaganda missbraucht, zumal die Niederlage letztlich unausweichlich war.

Heute ist das Heldentum der Samurai legendär und sie werden in Japan wieder sehr verehrt und geschätzt. Zahllose Filme, Mangas und Theaterstücke moderner Prägung beweisen, dass die Samurai nicht vergessen sind.

Es bleibt zu hoffen, dass sich das Bild japanischer Krieger in der Öffentlichkeit von den übertriebenen Darstellungen der Vergangenheit hin zu einem historisch authentischen Umgang mit den Samurai, den Ninja und den Kampfmönchen wandelt, um dem kulturellen Vermächtnis gerecht zu werden.

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